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Der ÖSW verbindet weiter österreichische Investoren mit der serbischen Wirtschaft

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großes Interesse an 502 Privatisierungsprojekten in Serbien

Nach dem impulsiven und sehr informationsreichen Vortrag der Vertreterinnen der Privatisierungsagentur der Republik Serbien Frau Marijana Radovanovic und Frau Ivana Rankovic-Blazevic aus dem Zentrum für Privatisierung, wurde deutlich, dass unter den österreichischen Unternehmen noch immer Interesse am Investitionen in Serbien herrscht. Die vom ÖSW im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Das Neue Serbien“ organisierte Veranstaltung unter dem Titel „Die bevorstehende Privatisierung von 502 Staatsbetrieben im Rahmen des neuen Privatisierungsgesetzes“, bot den potenziellen österreichischen Investoren die Möglichkeit an alle Details zur Abwicklung und bevorstehender Privatisierung von 502 Staatsbetrieben im Rahmen des neuen Privatisierungsgesetzes, aus erster Hand zu erfahren.

Novellierung des serbischen Arbeitsgesetzes

aaaNovellierung des serbischen Arbeitsgesetzes

Am 18. Juli 2014 beschloss die serbische Nationalversammlung die Novellierung des Arbeitsgesetzes. Die Novelle trat am 29. Juli 2014 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt wurde Arbeitgebern eine Frist von 60 Tagen eingeräumt, um ihre Arbeitsverträge und internen beruflichen Einstufungsregelungen den Änderungen anzugleichen.
Die Novellierung führte hauptsächlich zu Änderungen im Bereich befristeter Arbeitsverträge und Heimarbeit, Arbeitszeit, jährlicher Urlaubsanspruch, Gehalt und Gehaltsvergütung, Abfindungen im Falle einer Entlassung, Kündigung des Arbeitsverhältnisses und die Möglichkeit, Disziplinarstrafen, sowie die Bildung von Gewerkschaften und den Abschluss von Kollektivverträgen anzuordnen.

Einladung zum Vortrag

Das neue Serbien: Die bevorstehende Privatisierung von
502 Staatsbetrieben im Rahmen des neuen
Privatisierungsgesetzes

Präsident Nikolic trifft auf Einladung des ÖSW mit Vertretern österreichischer Unternehmen zusammen

IMG_9595_smallDer Präsident der Republik Serbien, Tomislav Nikolić hat das Zusammentreffen mit Vertretern großer österreichischen Unternehmen genutzt, um die große Bedeutung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Serbien und Österreich zu betonen: diese sei sehr wichtig für Serbien und gleichzeitig sehr nützlich für Österreich. Das Meeting wurde vom Österreichisch-Serbischen Wirtschaftsforum (www.oesw.org) veranstaltet. Der Präsident erwähnte außerdem, dass Serbien sehr schnell aber auch sehr ungeschickt die Privatisierung durchgeführt habe. Dieses Kapitel sei aber geschlossen und die Zeit sei gekommen um neue Möglichkeiten für künftige Investitionen zu schaffen.

Mehrheit für Vucics Partei in Serbien

mehrheitDie Ergebnisse sind seitens Wahlkommission bestätigt und es liegt nun offiziell ein berauschender Wahlsieg der Fortschrittspartei (SNS) von Aleksandar Vučić vor. Den Auszählungsangaben zufolge kommt die Partei auf 48,44 Prozent der Stimmen, wodurch eine absolute Mehrheit im Parlament gegeben ist. Das Belgrader Zentrum für freie Wahlen und Demokratie CESID verkündet des Weiteren eine Wahlbeteiligung von 53 Prozent, welche im Vergleich zu den Ergebnissen vor zwei Jahren doch geringer ausfällt.

Serbien und Kosovo im Einigungsprozess

Serbien und Kosovo im EinigungsprozessAuf dem Weg in Richtung EU gehen beide Staaten kompromissbereite Wege. Ein Vertrag soll diese Annäherung zusätzlich bekräftigen.

Aus Straßburg bestätigte die EU-Außenkommissarin die Erfolge im beiderseitigen Annäherungsprozess zwischen Serbien und dem Kosovo. Man hätte mit dem positiven Abschluss der Verhandlungen eine wichtige Hürde in Bezug auf den zukünftigen Eintritt in die EU gemeistert.

Fazit zum ÖSW Vortrag “Das neue Serbien – Europäische Rechtssicherheit und aktive Korruptionsbekämpfung”

selakovicder eloquente Justizminister, Nikola Selakovic, gab sich bei der Veranstaltung zukunftsweisend und publikumsnah.
Wer das Österreichisch-Serbische Wirtschaftsforum kennt, weiß dass die Veranstaltungen des Vereins immer wieder eine hervorragende Investition Ihrer Zeit bedeuten. Die Gäste, die am 22.Jänner in den Genuss kamen, ihren freien Abend dem ÖSW zu widmen, erlebten den Minister für Justiz und Staatsverwaltung der Republik Serbien, Nikola Selakovic, als zukunftsorientierten, motivierten Redner, der sich die Zeit nahm, neben wirtschaftspolitischen Fragen auch auf seine Person und die Art seiner Amtsübung einzugehen.

Das neue Serbien – Europäische Rechtssicherheit und aktive Korruptionsbekämpfung

Unter diesem Titel erwartet Sie demnächst ein Vortrag von NIKOLA
SELAKOVIC, dem Minister für Justiz und Verwaltung der Republik Serbien.

Die Veranstaltung des Österreichisch-Serbischen Wirtschaftsforums findet am Dienstag,den 22. Jänner 2013 um 18:30 Uhr im News – Media Tower, Ecke Taborstraße
1-3 / Obere Donaustraße, 1020 Wien statt.

Bedeutende steuerliche Änderungen in Serbien

Serbiens Steuersystem hat unlängst grundlegende Veränderungen erfahren und viele Neuerungen wurden eingeführt: Einige leiten sich aus der Praxis ab, andere ergeben sich aus der weiteren Harmonisierung des Besteuerungssystems mit den Bestimmungen der EU sowie der Dringlichkeit, galoppierende Budgetdefizit zu reduzieren.

Abschaffung vieler parafiskalischer Abgaben in Serbien

Am Freitag, den 14.9., verabschiedete die serbische Regierung einen Vorschlag zur Abänderung von 16 Gesetzen betreffend das Gerichtswesen, Verkehr, Landwirtschaft, Tourismus, Privatisierung, Umweltschutz und Energie, was in Folge dessen die Aufhebung 63 weiterer parafiskalischer Abgaben bedeutet.

Der Berichterstattung zufolge bedeutet dies zusammengefasst betrachtet, die Abschaffung von insgesamt 138 parafiskalischen Abgaben auf lokaler und nationaler Ebene.

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Das ÖSW - mehr als ein Wirtschaftsverein

Das Österreichisch Serbische Wirtschaftsforum- ÖSW ist ein gemeinnütziger, überparteilicher und unabhängiger Verein, dessen Funktion die wirtschaftspolitische aber auch die Förderung der sozialen Beziehungen in Serbien und Österreich ansässiger Unternehmen ist. Neben einer ökonomisch unterstützenden Tätigkeit sieht sich der Verein auch den Aufbaus eines weit verzweigten Netzwerks zu einer der Hauptaufgaben gemacht.

Rezension zur ersten Sommerveranstaltung des Österreichisch-Serbischen Wirtschaftsforums

Sie sind…? Ich bin…! – über das ÖSW-Networking, Sommerfestlichkeiten und die serbische Polit-Prominenz