Events

Einladung zum Vortrag

Das neue Serbien: Die bevorstehende Privatisierung von
502 Staatsbetrieben im Rahmen des neuen
Privatisierungsgesetzes

Präsident Nikolic trifft auf Einladung des ÖSW mit Vertretern österreichischer Unternehmen zusammen

IMG_9595_smallDer Präsident der Republik Serbien, Tomislav Nikolić hat das Zusammentreffen mit Vertretern großer österreichischen Unternehmen genutzt, um die große Bedeutung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Serbien und Österreich zu betonen: diese sei sehr wichtig für Serbien und gleichzeitig sehr nützlich für Österreich. Das Meeting wurde vom Österreichisch-Serbischen Wirtschaftsforum (www.oesw.org) veranstaltet. Der Präsident erwähnte außerdem, dass Serbien sehr schnell aber auch sehr ungeschickt die Privatisierung durchgeführt habe. Dieses Kapitel sei aber geschlossen und die Zeit sei gekommen um neue Möglichkeiten für künftige Investitionen zu schaffen.

Mehrheit für Vucics Partei in Serbien

mehrheitDie Ergebnisse sind seitens Wahlkommission bestätigt und es liegt nun offiziell ein berauschender Wahlsieg der Fortschrittspartei (SNS) von Aleksandar Vučić vor. Den Auszählungsangaben zufolge kommt die Partei auf 48,44 Prozent der Stimmen, wodurch eine absolute Mehrheit im Parlament gegeben ist. Das Belgrader Zentrum für freie Wahlen und Demokratie CESID verkündet des Weiteren eine Wahlbeteiligung von 53 Prozent, welche im Vergleich zu den Ergebnissen vor zwei Jahren doch geringer ausfällt.

Serbiens Außenminister ist der neue Präsident der UNO-Vollversammlung

Vuk JeremicIn einer Kampfabstimmung konnte sich der serbische Außenminister Vuk Jeremic letzten Freitag gegen den UNO-Botschafter Dalius Cekuolis mit 99 gegen 85 Stimmen durchsetzen. Die Amtszeit des 36-Jährigen Jeremic als Präsident der UNO-Vollversammlung beginnt mit September. Damit wird er ein Jahr lang hindurch die Kammer der 193 Mitgliedstaaten leiten sowie die einmal jährlich stattfindende Generaldebatte.

Nach den Wahlen = Vor den Wahlen: Serbien hält seinen Kurs Richtung EU

parlament buildingNun ist es publik –  Die bisher regierende Demokratische Partei (DS) von Präsident Boris Tadic wird höchstwahrscheinlich  die Koalition mit der Sozialistischen Partei (SPS), die ihre Stimmen auf 14,5 Prozent fast verdoppeln konnte, sowie mit der Pensionistenpartei (PUPS) und der Partei “Einheitliches Serbien” weiterführen.  Zwar konnte Tomislav Nikolic 29,20 Prozent der Stimmen für seine Fortschrittspartei (SNS) gewinnen und liegt damit de facto vor dem Wähleranteil der  DS, die 26,80 Prozent erreicht hat, jedoch sieht sich die SNS vor der nicht zu meisternden Hürde, eine Partei als Partner zur Koalition zu bewegen.

Fazit zur Veranstaltung – “Serbien vor den Wahlen: Der Kampf gegen organisierte Kriminalität und Korruption”

Im Zuge der anstehenden Wahlen in Serbien beleuchtet das Österreichisch-Serbische Wirtschaftsforum nicht das Werben um jede einzelne Wählerstimme und den parteiischen Kämpfergeist – Nein, das ÖSW geht dem Thema nach, das den Kern der wirtschaftlichen und politischen Problematik in Serbien trifft – Kriminalität und Korruption.

Fazit zur Veranstaltung “Serbien auf dem Weg in die EU?!”

Für die Gäste der vergangenen ÖSW-Veranstaltung außer Frage – Der Weg wurde längst beschritten und obwohl einer Mitgliedschaft in der EU noch einiges bevorsteht, war unter den Gästen des Österreichisch-Serbischen Wirtschaftsforums eine äußerst positive, optimistische Einstellung wahrnehmbar.

Das Österreichisch-Serbische Wirtschaftsforum lädt zur Veranstaltung “Serbien auf dem Weg in die EU?”

Es erwarten sie Vorträge mit anschließender Publikumsdiskussion von
Milica Deleviæ, Leiterin des “EU-Integration Office” der Republik Serbien und
MEP Dr. Hannes Swoboda, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Balkan des Ausschusses
für auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments, zur wirtschaftlichen
und politischen Entwicklung Serbiens aus Belgrader und Brüsseler Sicht.

zur Einladung: Einladung zur ÖSW-Veranstaltung

Rezension zur ersten Sommerveranstaltung des Österreichisch-Serbischen Wirtschaftsforums

Sie sind…? Ich bin…! – über das ÖSW-Networking, Sommerfestlichkeiten und die serbische Polit-Prominenz

Rückblick auf die zweite Veranstaltung des ÖSW

Ob Donau, Dunaj, Duna, Dunav, Dunărea oder Dunay – die Donauraumstrategie verbindet

Das Österreichisch-Serbische Wirtschaftsforum blickt mehr als zufrieden auf einen erkenntnisreichen, zahlreich besuchten, aber auch amüsanten Diskussionsabend zurück.
Die serbische Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft und regionale Entwicklung, Dragijana Radonjic-Petrovic, eröffnete die Disksussion mit einer außerordentlichen Professionalität und einer Fülle an Informationen zur Donauraumstrategie, aber auch zur bilateralen Beziehung zwischen Österreich und Serbien.